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LECKERES, GESUNDES UND GENÜGEND ESSEN FÜR ALLE

LECKERES, GESUNDES UND GENÜGEND ESSEN FÜR ALLE 21.12.2012 Der Neuanfang UND wieder kletterte die Schildkröte am Halse der Giraffe hoch ganz langsam und behutsam und setzte sich auf ihren Kopf. “Na meine Liebe, wohin gehen wir heute?”, fragte die Schildkröte. So fingen all’ ihre Ausflüge an. Immer mit dieser Frage, nachdem sie sich auf dem Kopf ihrer besten und ältesten Freundin gemütlich gemacht hatte. Die Giraffe ging los und ein neues Kapitel wurde aufgeschlagen. Dieser Ausflug war nicht nur eine Reise an einem neuen Ort, sondern auch eine mentale und seelische Reise zu neuen Themen. “Ich habe Hunger!” sagte die Giraffe, blickte nach oben und wartete auf einen Vorschlag. “Da vorne ist ein kleines italienisches Restaurant, lass uns da reingehen.” “Prima Idee!”, sagte die Freundin und schon saßen sie auf schwarzen, geschwungenen Holzstühlen an einem kleinem Tisch mit rot-weiß karierter Tischdecke. Das Restaurant war gemütlich, richtig hübsch und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Die Speisekarte hatte fünf Seiten und die Schildkröte sagte daraufhin zu der Bedienung: “ Bringen Sie mir bitte von jeder Seite der Speisekarte das oberste Gericht bzw. Getränk.” “Und mir jeweils das Unterste” sagte die Giraffe, lächelte erwartungsvoll und blickte zur Ihrer Freundin rüber. Kurzer Zeit später war die Tischdecke mit allerlei Köstlichkeiten gefüllt. Unter anderem, schmiegten sich auf einer ovalen Platte, gegrillte Zucchini an rote Paprika und Auberginen. Auf allen Gemüse war ein schönes Rostmuster zu erkennen. Der Sud, der sich auf dem Plattenboden gesammelt hatte, war perfekt abgeschmeckt, es enthielt ein Hauch von Knoblauch und jede Menge feine Kräuter. Daneben lag eine tropfenförmige hellgrüne Platte mit Bruschetta, auf dem sich sonnengereifte Tomaten türmten und der intensive Duft des frischen Basilikums gleich die Nase durchströmte. Auch der Vitello Tonnato war ein Gedicht. Die zarten Kalbfleisch-Scheiben waren hauchdünn geschnitten und formten eine Krone um ein Salat-Bouquet. Die Thunfischsoße war ein Meisterwerk, es enthielt handverlesene Kapern und Sardellen und war mit feinem Weißweinessig abgeschmeckt. Darüber lagen einige Zitronenscheiben, die direkt aus dem Garten des Restaurants kamen. Nach dem ersten Bissen vom Ossobuco waren die zwei Freundinnen hellauf begeistert, das zarte Fleisch schmolz direkt auf der Zunge und die Polente-Scheiben passten geradezu perfekt um die Soße aufzunehmen, die einen großartigen Wein enthielt. Zum Nachtisch gab es ein Tiramisu, in dem reichlich Espresso und Likör vertreten waren. Oben drüber wurde Kakao zum Rhythmus eines Liebesliedes gerieselt. Die Panna cotta wurde von einer talentierten Aushilfe gemacht und die dazu gereichten frischen Erdbeeren waren göttlich. Die zwei Freundinnen schauten sich an, dann den prall gefüllten Tisch ... und das Leben war schön. Sie probierten erst von jedem Teller und teilten dann jede Speise und jedes Getränk miteinander. Für einige Augenblicke waren sie sprachlos, da sie sich dem wunderbaren Essen mit allen Sinnen hingegeben haben, aber dann unterbrach die Schildkröte das Schweigen und fragte: „Ist es nicht schön, dass wir hier dieses Essen genießen können?“ „Ja“ sagte die Giraffe knapp. „Nein-nein“, erwiderte die Schildkröte, schaute tief in die Augen der Giraffe und sagte erneut: „Ist es nicht schön, dass WIR HIER DIESES Essen genießen können?“ „Oh, Du meinst, dass WIR in der Lage sind uns solch’ göttliches Essen zu leisten?“ Die Giraffe hielt den Blickkontakt noch für einen Moment, schaute dann hoch auf die Decke und sagte dann bitter ernst: „Ich wünschte wirklich ALLE Menschen dieser Erde hätten jeden Tag genug zu essen. Nicht nur genug, sondern auch gesundes und leckeres Essen.“ Die Schildkröte sagte mit leiser aber kräftiger Stimme „Das wünsche ich auch, ernsthaft und mit uns bestimmt viele Millionen Menschen, aber warum sieht es im Jahre 2014 n. Chr. so aus, dass es niemals der Fall sein wird?“ Die Giraffe erwiderte zaghaft: „Vielleicht warten die meisten darauf, dass jemand anders den Anfang macht?“ Die Schildkröte antwortete prompt: „Dann lass uns gleich anfangen.“ Sie riefen den Kellner, bezahlten fürs Essen inklusivem üppigem Trinkgeld und ließen die Reste einpacken. Vor dem Restaurant kniete auf dem kaltem Boden ein Bettler mit zerzaustem Haar, aber mit sanften Augen und noch sanfterem Lächeln. Er sagte nichts, hielt nur die Hand auf. Die Schildkröte gab ihm die soeben eingepackte Reste und sagte: „Guten Appetit!“ Und wieder kletterte die Schildkröte am Halse der Giraffe hoch ganz langsam und behutsam und setzte sich auf ihrem Kopf. Der Bettler packte aus und freute sich auf die erste Mahlzeit des Tages. Die Schildkröte schaute runter und sagte: „Siehst Du? Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt und das war unser. Und es hat gut getan. Ich fühle mich gut, der Bettler bestimmt auch und Du auch, oder?“ „Na klar.“ sagte die Giraffe überzeugend. „Dann lass uns doch überlegen, was wir noch tun können?“ fragte die Schildkröte und fügte hinzu: „Wenn ich überlege wie viel Armut, Gewalt, Krieg, Kinderarbeit, Organhandel, Korruption, Ausbeutung, Erniedrigung, Betrug, Lügen, Vergewaltigung, Mord, Genitalverstümmelung, Genozid, Genderzid, Hunger, Entführung, Menschenhandel, Tierquälerei, Mobbing, ... es auf dieser Welt gibt, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll das alles zu ändern?“ „Wie gerade eben“ lächelte die Giraffe „Einen Schritt nach der anderen.“ Nach einer kurzen Pause ging die Unterhaltung der beiden Freundinnen wie folgt weiter: „Als Erstes fangen wir mit dem Hunger dieser Welt an. Wir müssen nachhaltig lernen zu teilen und zu helfen“ sagte die Giraffe selbstbewusst. „Es gibt so viele Menschen, die sich die raffiniertesten und teuersten Gerichte leisten können. Sollen sie damit aufhören?“ fragte die Schildkröte provozierend. „Nein, natürlich nicht“, rollte die Giraffe mit den Augen, „aber sie könnten von ihrem Geld etwas abgeben, denn Geben ist ein besseres Gefühl als Besitzen und Protzen. Sie sollten einen kleinen Anteil abgeben und zwar regelmäßig und mit Garantie, dass es sinnvoll verwendet wird. Es sollte sichergestellt werden, dass alle genug zu essen haben und zwar gesundes essen, von dem wir wissen was drin ist. Denn selbst die, die heute ausreichend zu essen haben, nehmen durch die Nahrung krankmachende Stoffe zu sich. Weiterhin sollte das Geld, denjenigen wieder abgenommen werden, die es unrechtmäßig in Besitz genommen haben. Nie wieder sollte gemeinschaftliches Geld illegale Wege finden. Es wurde schon so wahnsinnig viel Geld auf der Welt erwirtschaftet, es ist nur ungerecht verteilt. Daran müssen wir was ändern. Wenn wir FAIRteilen, gibt es genug für alle!“„Das klingt schon so abgenutzt“, seufzte die Schildkröte „denn das wurde schon so oft gesagt und noch öfter gedacht, aber es bringt die Menschen nicht dazu etwas Grundlegendes zu ändern.“ „Das Erkenntnis des Offensichtlichen bringt vielleicht das Herz dazu sich zu öffnen.“ fuhr die Giraffe fort, „Denn es ist doch offenbar, dass in vielen Familien mit wahnsinnig viel Geld, die menschliche Kälte einkehrt und manchmal sogar der Charakter der Kinder versaut wird. Diese Menschen fragen sich andauernd: werde ich meinetwegen gemocht oder meines Geldes wegen?, diese Frage kann jeder für sich beantworten. Nicht das Maximum an Millionen und Milliarden sollte das höchste Gut oder das erstrebenswerteste Ziel im Leben sein, sondern das glücklich sein. Firmen sollten nur solange wachsen, bis sie das Maximum an Qualität aufrechterhalten können, gegenüber dem Produkt, den Mitarbeitern und der Umwelt, nicht bis sie das Maximum an Profit erreichen. Jeder, der darüber nachdenkt, wird schnell erkennen, das dies zwei unterschiedliche Zeitpunkte sind.“ „Genau! Maximum ist nicht gleich Optimum! Was nutzt den Milliardären unsere Zeit das viele Geld? Sie sollen ruhig für einpaar Millionen ihre Luxusgüter kaufen, aber niemand braucht eine Milliarde Euro/Dollar/Pfund als einzelner Mensch, nicht einmal ein ganzer Clan. Das bringt das soziale Gleichgewicht der Weltbevölkerung aus der Balance, wenn weniger als 1% der Menschen mehr als die Hälfte des gesamten Geldes besitzen. Die Zahl der Superreichen steigt rasant, es gibt jetzt schon über 1000 Dollar-Milliardäre auf dieser Welt.“ Die Schildkröte kam voll in Fahrt und die Giraffe ergänzte mit geballter Faust: „Das ist eine zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit!!! Das bringt uns alle an den Abgrund. Und es ist nicht fair, einfach NICHT FAIR!!! Selbst wenn sie das Geld auf ehrliche Weise verdient haben, solange jeden Tag auch nur ein einzelnes Kind an Hunger stirbt sollte man ein Teil seines Geldes, seines Herzens und seines Hirnes darauf verwenden, dieses Schicksal zu ändern. Denn das Leid des Hungerns hat niemand verdient. Auch nicht die Eltern und Familien, die diese Kinder tot in ihren Armen halten.“ Plötzlich sackte die Stimme der Giraffe weg. Um die Stille zu unterbrechen, sagte die Schildkröte „Natürlich nicht! Wir brauchen DIE Formel für ein besseres Leben. Eine Formel mit der man (fast) alle großen Probleme der Menschen lösen kann.“ Die Giraffe ergänzte: „Etwas das EINFACH GENIAL und GENIAL EINFACH ist und endlich etwas, das zu einem langfristigem Wandel führt. Etwas wobei jeder mitmachen kann und es nichts kostet.“„Ich hab’s!“ strahlte die Schildkröte „Die Welt, jeder Staat, jede Firma sollte nur von Menschen geleitet werden, die KLUG UND GUT sind!!! Die doofen und bösen sollten auf den Machtpositionen ausgetauscht werden. Mit Konsequenzen für ihr Fehlverhalten. Und zwar ab sofort!“ uns sie fuhr fort „Das ist nur fair, denn die meisten Menschen auf dieser Welt sind kUg (klug UND gut) und selbst die, die sich für gut aber nicht so klug halten, wollen, dass die kUg die Welt regieren und sie nicht andauernd für die Fehler der anderen bezahlen müssen. WIR sind die Mehrheit und wir können das gemeinsam erreichen, die nicht kUgen sind in der Minderheit und wenn wir uns menschlich und sozial gut verhalten, werden die nicht klugen und nicht guten sich mit Sicherheit ändern. Das bringt einfach die Maße an guten Taten mit sich. Ein Manager oder Politiker zum Beispiel, der durch clevere Ideen aber böswilligen Methoden an viel Geld gekommen ist, sollte rausgeschmissen werden und er sollte das Geld zurückgeben müssen. Es kann nicht sein, dass solche Vorfälle an der Tagesordnung sind in jedem Land dieser Erde, aber dieser Mensch geht dann zum nächsten Unternehmen, Bank oder Regierungsposition und macht gerade so weiter wie bisher. Da es keine Konsequenzen für ihn gibt. Und wir schauen alle zu, ohne unsere Stimme zu erheben.“ schließlich fügte sie hinzu: „Ein Mensch geht immer so weit, wie man ihn gehen lässt.“ Wenn alles von kUg Menschen gelenkt wird, bis in die unterste Reihe der Hierarchie, wird sich ENORM VIEL SCHLAGARTIG zum besseren ändern. Ein einzelner Mensch ist kaum fähig dazu und wir haben schon zu lange darauf gewartet. Es ist jetzt an der Zeit gemeinsam signifikante Unterschiede zu erreichen. Hilfe kann überall beginnen, beim Nachbarn, Großeltern, Freunden, ... und die Hilfe sollte erkennbar sein, wenn man möchte, z. B. mit einem Logo. Diese Welt ist nicht nur traurig, es gibt jetzt schon so viele Helfer mit herausragenden Ideen, wir müssen aber mehr werden und unsere Energien bündeln. Zu teilen ist ein Win-win-Situation für Jeden. Denn helfen tut gut! Und am Ende eines jeden Tages sollte man nicht müde sondern erfüllt sein. Es gibt viel Armut aber noch mehr Reichtum. Denkt mal darüber nach! Wenn man z. B. etwas herausgefunden hat und es belegen kann, MUß man dieses Wissen weitergeben und zwar nicht nur an bestimmten Kreisen von Leuten, sondern an ALLE und in eine verständlichen Art und Weise. Nicht auf Informationen hocken und sich dann wundern, warum es viele um einen herum eine bestimmte Sache falsch machen. Das ist ja heutzutage gar keine große Herausforderung, da es ja Internet gibt und sich Informationen so rasant ausbreiten können, wie nie zuvor. Wir glauben an so vieles gutes, warum glauben wir nicht endlich auch an uns MENSCHEN?! Es gibt so viel Verrücktes auf dieser Welt, aber nur weil Sachen so sind wie sie sind, heißt es noch lange nicht, dass sie richtig sind. Hier einige Beispiele: - Wozu Tütensuppen und Tütensoßen? Es braucht nur wenige Zeit für eine gute selbstgemachte Suppe und es ist ohne Geschmacksverstärker oder anderen Zusätzen. Für die Suppen oder Soßen aus der Tüte muss man sowieso frisches Fleisch, Gemüse, Reis oder Kartoffeln kaufen, dann kann man doch das Pulver weglassen und alles selbst machen. Convenience food ist nicht prinzipiell abzulehnen, denn Zeitersparnis ist wichtig geworden in unsere Zeit. Man sollte aber nur das anbieten, was gesund oder zumindest nicht schädlich ist und aufklären, warum man gewisse Lebensmittel in Zukunft nicht mehr anbieten wird, nämlich solche, die gesundheitsbeeinträchtige Stoffe enthalten. Wüsste der Verbraucher immer Bescheid was er kauft, würde er mit Sicherheit etwas an seinem Kaufverhalten ändern. Wenn manche Konzerne sagen, das möchte der Verbraucher im Supermarkt finden, wundern wir uns doch reichlich, wer denn genau gefragt worden ist und ob überhaupt jemand gefragt worden ist oder vielleicht manche Leute uns gewisse Sachen aufdrücken um selber ihr Profit zu erhöhen? Jeder sollte sich selbst soviel lieben, dass er nur das Beste isst und sich nicht mit Geschmacksverstärker und zweifelhaften Substanzen vollpumpt. Diese finden sich zu genügend in unseren Lebensmitteln. Wenn die kUg die Welt regieren, werden die schon dafür sorgen, dass solche ungesunden Zusätze aus allen Lebensmitteln zuverlässig verschwinden und dann muss der Verbraucher nicht immer alles durchlesen, überprüfen und sich selbst „vergiften“. Wäre das nicht schön? Und so einfach! - Kenia Blumenfarm: „Um eine Rose zu produzieren braucht man 5 Liter Wasser. Jedes Jahr werden mehr als 80 000 t Blumen aus Kenia exportiert. Über 40% der Kenianer haben gleichzeitig kein Zugang zu Trinkwasser. Ab 16 Uhr bis morgens 8 Uhr wird das Wasser bei den Menschen abgestellt und umgeleitet zu den Blumenfarmen“. Können wir damit leben, sollten wir es ignorieren oder es an den Pranger stellen und echte Alternativen für Kenianer finden? - Wohin mit alten Handys? Was steckt in einem Handy alles drin? Unter welchen Bedingungen werden die Rohstoffe abgebaut und die Handys hergestellt? Ja auf manche dieser Fragen kennen wir die Antwort einfach nicht oder es ist uns unangenehm da wir wissen dass „Blut an den Handys klebt“. In dieser modernen Welt brauchen wir die Handys, das ist akzeptabel aber nicht unter allen Umständen. Nehmen wir als Beispiel den Rohstoff Columbit-Tantalit (=Coltan), das in Kongo abgebaut wird. „Das Land könnte das reichste Afrikas sein, denn neben Coltan gibt es dort auch bedeutende Vorkommen an Diamanten, Erdöl, Uran, Kobalt, Kupfer und Edelhölzern. Doch tatsächlich ist die DR Kongo eines der ärmsten und gefährlichsten Länder der Welt. Die Bevölkerung wird ausgebeutet, die Profite bleiben einer kleinen Elite vorbehalten. Seit mehr als zehn Jahren herrscht im Kongo Bürgerkrieg. Mit vier bis fünf Millionen Toten hält die Region den traurigen Rekord des blutigsten Konfliktes seit dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem: in den rund 85 Millionen "Schubladenhandys" in Deutschland stecken rund 745 Tonnen Kupfer, 325 Tonnen Kobalt, 22 Tonnen Silber, 2 Tonnen Gold und 700 Kilogramm Palladium im Gesamtwert von rund 136 Millionen Euro.“ Fakten bei dem man nicht wegschauen sollte. DAS WOLLEN WIR: • Soziale Gerechtigkeit, ab jetzt und für immer!!! • In einigen Ländern gibt es Lebensmittel in Überfluss und in anderen Ländern herrscht Mangel. In einigen Familien gibt es Lebensmittel in Überfluss und in anderen Familien herrscht Mangel und das im selben Land, in der selben Stadt. Wir müssen für Ausgleich sorgen, dazu brauchen wir im Internet eine Plattform so dass alle ihre Ideen einbringen können und noch mehr Möglichkeiten, wie wir Essen schnellstmöglich verteilen können. • Die Welt entschleunigen: Qualität statt Quantität! • Es wurde GENUG Geld und Profit optimiert und gebündelt. Jetzt muss man soziale Projekte optimieren und bündeln. Soll heißen, jeder sollte leicht entscheiden können für was er spendet: für Kinder, Arme, Obdachlose, missbrauchte Frauen, Tiere, Umwelt, ... es sollte jeweils eine Dachorganisation pro Thema in einem Land geben und nur 1-5 Ableger (abhängig von der Größe des Landes). Die Dachorganisationen müssen sich international austauschen können. Was sich in einem Land bewährt hat sollte direkt an die anderen weitergeleitet werden, denn viele Probleme kennen keine Landesgrenzen. In dieser modernen Welt, ist das Weiterleiten von Infos, kinderleicht, oder? • Die Produkte der Region wieder schätzen lernen und saisonal kochen. • Güter herstellen, die langlebig sind und keine Sollbruchstellen haben. Es ist bekannt, dass viele Elektrogeräte sogenannte Sollbruchstellen haben (geplanter Obsoleszenz), d. h. bei der Produktion werden Teile eingebaut, die nach Ablauf der Garantie direkt kaputt gehen. Das ist nicht akzeptabel, wir sollten uns nicht hinters Licht führen lassen nur damit die Hersteller noch reicher werden, nicht mit uns! Es ist bekannt, also muss es geändert werden. Wir Verbraucher haben die Macht es zu tun. Die negativen Folgen der Obsoleszenz: wir müssen öfter Geräte kaufen als nötig (es kostet uns mehr Geld als nötig), die Umwelt wird mit noch mehr Müll belastet und einzelne geldgierige Menschen werden noch reicher. Wir glauben doch nicht, dass jemand, der andere absichtlich hinters Licht führt um mehr Profit zu machen dieses Geld in soziale Projekte steckt, oder? Dadurch wird gemeinschaftliches Geld zu einzelnen Personen geleitet. • Einen internationalen Feiertag für Hilfe, damit man den Erfolg messen kann und es sichtbar wird. Damit alle mitziehen. An solchen Tage könnten Menschen im Altersheim oder Kindergarten vorbeischauen und helfen etwas zu reparieren, was schon lange gemacht werden sollte, aber aus finanziellen Gründen nicht gemacht werden konnte. • Am besten immer erst den Endverbraucher fragen bevor man etwas neu aufsetzt oder optimiert, damit kein Schwachsinn rauskommt. • Wir wollen, dass Pflegepersonal, Sozialarbeiter und Landwirte mehr Geld bekommen und nicht die Banker. Menschen, die sich um das Wohlbefinden von Menschen kümmern sollten mehr gewürdigt werden gesellschaftlich und auch finanziell und nicht die Menschen, die sich um Sachen oder Geld kümmern. • Konsequenzen fürs Fehlverhalten!! Gerne auch öffentlich, aber nur auf diplomatische weise. Das geht, wir müssen es probieren! Das ist eins der wichtigsten Punkte, warum der Betrug, ob klein oder groß so allgegenwärtig ist. Kaum Jemand muss damit rechnen fürs alltägliche Lügen oder Betrügen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Namen werden nicht bekannt gegeben. Aber wenn man die Person schützt meldet sich bei denen das schlechte Gewissen einfach nicht. Unterschlagenes Geld muss zu 100% zurück gezahlt werden. • Logik: man muss vieles Regeln in einer Gesellschaft, aber eben nicht alles. Es ist utopisch zu denken, dass es wenige Menschen schaffen alles und wirklich alles, für jeden und wirklich für jeden, für immer und wirklich für immer, zu regeln. Niemand schafft es heute an alle zukünftigen Probleme zu denken und zu regeln. Immer wieder muss man solche Regeln und Gesetze der Logik und der Zeit anpassen. Vor allem darf es nicht sein dass laut Regelungen Verbrecher einen Vorteil gegenüber den kUg haben. • Effizienz. Das ist das Zauberwort. Es gibt in jeder großen Firma einen internen Optimierer oder Controller, warum nicht eins für die Gesellschaft und für ein besseres Leben? In einem gewissen Rahmen, versteht sich. • Jede Art von Hilfe, denn Hilfe hat wahnsinnig viele Facetten, Ein Beispiel: es ist äußerst bemerkenswert, wie ein deutscher und ein birmanischer Comedian zusammen für die Verbesserung der Situation in Burma (Birma/Myanmar) kämpfen. • Von Schokolade, Brot, .. nur das Beste kaufen, ohne Zusätze. Natürlich darf nur Gutes angeboten werden, keine miese Qualität. Wir müssen uns darauf verlassen können, dass diejenigen die entscheiden unser Wohlwollen im Auge behalten. • Milchbauern faire Milchpreise zahlen, davon soll man und MUSS man überleben können. Es ist die Gesamtverantwortung des jeweiligen Volkes dafür zu sorgen, dass diejenigen, die Grundnahrungsmittel erzeugen finanziell gut aufgestellt sind. • Man soll uns alles einfach und klar erklären, keine Doppeldeutigkeit oder versteckte Hintertürchen zwischen den Zeilen, vor allem nicht bei Gesetzen. • Auch Mädchen und Frauen sollen Fleisch essen und vor allem sich satt essen können und dürfen. Nur schwangere, stillende und Frauen während des Zyklus brauchen vermehrt Fleisch, nicht die Männer. In manchen Kulturen werden männliche Babys direkt nach dem sie schreien satt gestillt, weibliche Babys dagegen lässt man länger schreien und sie dürfen sich nicht satt essen, damit sie sich dran gewöhnen dass sie als Mädchen und Frauen niemals sofort und genug zu essen bekommen. So darf man seine lieben Familienmitglieder nicht behandeln. • Gehalterhöhungen in einer Firma sollte man leistungsorientiert geben aber ein Teil vom erwirtschafteten Gewinn sollte man gleichmäßig aufteilen und zwar von der Reinigungskraft bis zum Direktor. Entweder kriegen alle was oder keiner. Alle, die in einer Firma arbeiten sind wichtig für den Erfolg, sonst wären sie ja nicht eingestellt. Und Firmen, die menschlich handeln habe die loyalsten Mitarbeiter. • Wir wollen den Etikettenschwindel nicht mehr schweigend hinnehmen. Wir werden Tag für Tag getäuscht und denken es ist normal und unveränderbar. • Menschen (öffentlich) ehren so lange sie am Leben sind und nicht erst nach ihrem Tod. • Pestizidwerte und Richtlinien für Lebensmittel überprüfen und ändern – dringend!! Vermutlich ist nur die Spitze des Eisberges bekannt was wir unserem Körper und unseren Kindern, auch Haustieren antun, indem wir das essen, was zur Zeit angeboten wird. Es sollte von unabhängigen Instituten überprüft werden, kein Wirtschaftzweig sollte selber Richtlinien festlegen können. Keine solchen Abmachungen zwischen Politik und Wirtschaft. Auch auf Wechselwirkungen Hinweisen und auf die Tatsache, dass wir, über den Tag verteilt, nicht nur ein Lebensmittel mit einem bedenklichen Stoff zu uns nehmen, sondern ganz viele Lebensmittel und Kosmetika mit vielen verschiedenen Stoffen. Dieser Cocktail über einen längeren Zeitraum KANN NICHT gesund sein. • Die 33 kUg Menschen jedes Landes entscheiden und stehen über der Macht, Politik, Geld und Lobbyisten. (oder zumindest solange, bis überall nur kUg Entscheidungen treffen und leitende Positionen bekleiden, die Zahl 33 ist als Beispiel gedacht). Wie man feststellt, wer kUg ist in einem Land? Ganz einfach das merkt man an dem Verhalten der vergangenen Tage des jeweiligen Menschen. Und falls man sich täuscht? Dann wird man eben ausgetauscht. In jedem Land gibt es genügend kUg Menschen. 33 zusammenzukriegen sollte doch kein Problem sein. Und wie kriegt man es hin, dass 33 kUg über allen stehen? Das ist die Aufgabe von uns allen es in nächster Zeit herauszuarbeiten. • Wir brauchen neue Politikertypen: ehrliche, sozial eingestellte Menschen, nicht korrupte, nicht geld- und machtgeile Monster. Natürlich haben wir auch zur Zeit kUg Politiker. Nur eben nicht 100%. • Tauschhandel, wie in Barcelona – Ein Markt an dem man ganz ohne Geld in Besitz von „neuen“ Sachen kommt. Es ist eine tolle Idee auch im Sinne der Nachhaltigkeit. Dabei kann man Lebensmittel, Sachgegenstände, Zeit, handwerkliche Fertigkeiten oder auch Wissen tauschen. Solche Ideen müssen auf eine Homepage rund um die Welt gehen. • Wir wollen unsere Sehnsucht nach Selbstbestimmung nachkommen. Dazu gibt es einen wunderbaren Satz von Mahatma Gandhi: „You must be the change you wish to see in the world“. („Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst") • Wir wollen Demokratie (= Herrschaft des Volkes) statt Plutokratie (= Herrschaft des Geldes) • Direkte Demokratie: Jeden Tag sollte in den Parlamenten dieser Welt im Sinne des Volkes gehandelt werden. Wir wollen tatsächlich gefragt werden und mitbestimmen können, unlogische oder gar gefährliche Entscheidungen un-bürokratisch und unverzüglich ändern können. • Monitoring = Ruhig aufschreiben was man erreicht hat um sich selbst zu motivieren oder um anderen Ländern direkt zu helfen, es müssen ja nicht Millionen Menschen einen beschwerlichen Weg gehen, es reicht ja wenn es einige tun müssen. Ein weiterer Bonus: die nachfolgenden Generationen können aus unseren Fehlern lernen. • Wasser ist kein Nahrungsmittel was einem Marktwert haben MUSS, egal wer das behauptet. Allein durch die Tatsache, dass man Mensch ist, hat man ein Recht auf sauberes Trinkwasser. Alle Menschen auf der Welt wohlgemerkt. Kein Konzern oder Regime sollte „die Hand auf den Brunnen haben“. Niemand darf Rechte an Trinkwasser verkaufen oder besitzen, da dieses Gut der Allgemeinheit gehört. „Die Situation in der Dritten Welt ist mittlerweile gravierend. Es geht um Leben und Tod. Jeden Tag sterben mehr Kinder am verschmutzten Wasser als an HIV, AIDS, Krieg, Verkehrsunfällen und Malaria Erkrankungen zusammen. (Verschmutztes) Wasser ist die Todesursache Nummer eins. Wenn dann ein Unternehmen kommt und sagt: Wir verkaufen Euch Wasser das wir aus eurem eigenem Grundwasser-Vorkommen nehmen während aus den Leitungen nichts rauskommt oder nur eine ungenießbare Brühe, dann ist das mehr als unverantwortlich, das ist schon fast kriminell.“ • Jeden Tag sollte auf jedem Fernseh- und Radiosender 5 Minuten vor den Hauptnachrichten Beiträge laufen, wie wir unser Leben besser gestalten können. Dann wird daraus am nächsten Tag ein Gesprächsthema für alle Menschen auf der Straße. So werden Probleme direkt angesprochen, Lösungswege aufgezeigt und neue Erkenntnisse weitergegeben. Auch positive Nachrichten/Fortschritte sollten gezeigt werden, denn es passieren nicht jeden Tag nur schlechte Sachen. Zuviel negatives lässt uns alle abstumpfen, irgendwann hört und sieht man nicht mehr richtig zu und das löst keine Probleme. Es sollten pro Land auch ein unabhängiger Fernsehsender, Radiostation, Zeitung, Homepage existieren, in dem die nackte Wahrheit gezeigt wird, aufgedeckt wird oder richtiggestellt wird und schlechtes angeprangert wird, immer wieder. Aktuelles gerne auch als apps zum runterladen, aber all das bitte nur koordiniert und nicht individuell. • Allgemein lernen die Kinder in den Schulen viel zu wenig übers Leben und Nützliches für den Alltag. Kein Kind sollte die Schule verlassen, ohne dass es die Prozentrechnung beherrscht oder weiß, woran man gutes Brot erkennt oder wie man die Waschmaschine richtig bedient. Ja solche Sachen könnte man auch im Elternhaus lernen aber wenn man ehrlich ist, selbst Eltern brauchen manchmal dabei etwas Nachhilfe. • Keine Lohnsklaven aus Osteuropa, wie Putzkräfte, die in Hotels (auch in den teuersten) ausgebeutet und gedemütigt werden. Sie sind der Willkür ausgeliefert und leben in einem unmenschlichen System. Tag für Tag. Die Regierung soll die Rechte von Mitarbeitern in ihre Muttersprache in die Verträge schreiben lassen. Die Rechte sollen da wo sie arbeiten an die Wand gehängt werden. Als ständige Erinnerung für die Mitarbeiter UND Chefs. Ein einfacher Knopfdruck sollte genügen um Behörden Bescheid zugeben, falls man gegen Menschenrechte verstößt. • Nach so vielen Skandalen in den verschiedensten Bereichen möchten wir Fleisch, Jeans oder einen Marken T-Shirt kaufen, ohne dass man das Leid der Arbeiter an den Händen hat. • Dies gilt für diejenigen, die ausreichend ernährt oder überernährt sind: Mit fasten kann man heilen. Weniger zu essen, für einen bestimmten Zeitraum, hat den Vorteil, dass der Körper nach einpaar Tagen entzündungshemmende Stoffe produziert. Dies kann nachweislich bei chronische Schmerzen wie Arthrose hilfreich sein. • Steuerverschwendung muss nicht nur reduziert sondern vollkommen ausgerottet werden. Menschen, die dafür gesorgt haben, dass Steuergelder unnötig ausgegeben wurden, müssen zumindest fristlos gekündigt werden, denn sie sind offenbar nicht für diesen Beruf geeignet. Besser wäre es, wenn dieses Verhalten im Arbeitszeugnis Erwähnung findet und sie persönlich belangt werden. • Wer Milch, Wolle, Kaffee, Kakao ERZEUGT sollte am meisten verdienen und nicht die Zwischenhändler. • Mehr Tierschutz und Ethik in der Massentierhaltung: 1/3 der Schweine die „produziert“ werden sind Abfall, die haben völlig umsonst gelebt und gelitten. • Dem Sanddiebstahl ein Ende setzen: in einigen Ländern wird Sand abtransportiert, damit andere, wohlhabender Länder noch mehr Wolkenkratzer bauen können. Dies ist ein ökologisches Fiasko. DAS WOLLEN WIR NICHT: • Brot, das mit Zuckerkulör gefärbt wurde, damit es mehr nach vollkorn (gesund) aussieht. Ein Grundnahrungsmittel muss naturbelassen sein, mit ein Minimum an Zutaten. Wenn man es in Deutschland hinkriegt für die Bestandteile von Bier (Genussmittel) sich an Regelungen zu halten warum kann es nicht für die Herstellung von Brot (Grundnahrungsmittel) strenge Gesetze geben? Überall im Supermarkt ist das Brot voll mit Zusatzstoffen, selbst beim Bäcker und es ist nicht gekennzeichnet, man muss nachfragen. Aber Informationen sind Bringschulden und keine Holschulden. Selbst auf manche Gütesiegel können wir uns nicht verlassen, denn bei den ist nur der Geschmack und aussehen wichtig, die Zusatzstoffe interessieren die Prüfer nicht. Wem soll man noch vertrauen? • Wenn ein Manager oder Politiker etwas verbockt hat, soll dieser nicht weggelobt werden und auch noch einen neuen Posten, Fahrer, Büro, Assistenten, Rente und Auto bezahlt kriegen. Wenn ein Kind ein Teller zerbrochen hat, gibt doch niemand einen neuen Teller in die Hand des Kindes und noch 50 Euro und sagt: „Das war spitze! Los mach den nächsten Teller kaputt!“ • Man sollte nicht das eigene Land verlassen müssen um genug Geld für sich und seine Familie zu verdienen. • Nicht alles nur billig. Qualität hat seinen Preis. Man kann nicht erwarten das Fleisch gute Qualität hat, wenn es nur einpaar Cent kosten darf. • Keine Geschmackverstärker, Chemie, Farbstoffe, ungesunde Zusätze in unserem Essen!!! • Keine mit Wasser aufgeschäumte Fische, die dadurch schwerer werden um den Profit für Betrüger zu erhöhen. • Niemand sollte unnötig am Stuhl „kleben“, es ist nicht ehrenvoll. Es ist zum fremdschämen und lächerlich zu sehen wie manche Menschen auf Machtpositionen nicht freiwillig den Hut nehmen, obwohl sie wissen, dass die Menschen um einen herum das wollen, da sie große Fehler gemacht haben und äußerst unbeliebt sind. Nur wenn man Platz macht, kann etwas Neues entstehen. • Kein Verbraucherschwindel: Es gibt Süßigkeiten, die aus 55% Apfelsaftkonzentrat und aus 5% Himbeersaftkonzentrat bestehen. Auf der Verpackung sind Himbeeren ganz groß abgebildet aber ein Apfel ist nicht zu sehen. Der Name der Süßigkeit trägt das Wort Himbeere in sich. Damit täuscht man uns und die Masse an vielen kleinen Täuschungen im Alltag ärgert uns. • Wir wollen keine Lebensmittel-Lügen: „Grüne (unreife) Oliven werden mit Zusatzstoffen wie Eisen-II-Gluconat (E579) oder Eisen-II-Lactat (E585) gefärbt, die Farbstoffe sind nicht als solche aufgeführt sondern als Stabilisatoren. Als Trägerstoff für Aromen muss Alkohol in der Zutatenliste nicht einmal extra erwähnt werden! Ein verarbeitetes Lebensmittel kann so bis zu 0,2 Prozent Alkohol enthalten – ohne dass man es erfährt. Falsche Vital-Slogans - Rund 200 Gesundheitslogans, sogenannte Health-Claims, sind von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) offiziell zugelassen. Chilipulver ist in der Vergangenheit mit Sudanrot verfälscht worden – ein Stoff, der im Verdacht steht krebserregend und erbgutverändernd zu sein. Nicht nur das Pulver selbst war betroffen, sondern auch Produkte, in denen es verarbeitet war, zum Beispiel Worcestersauce die wiederum Bestandteil von Fertigsuppen oder Pizzen war.“ Heute ist es in der EU (hoffentlich) nicht mehr möglich aber bestimmt woanders. • Mieter sollen aus Profit-Gründen nicht mehr aus ihren Wohnungen geklagt werden können. Erst werden rabiate Methoden angewandt, dann übernehmen Gesellschaften oder Banken die Gebäudekomplexe und es wird nichts mehr renoviert. Die Rechte der Mieter gehen flöten. • Wir wollen keine Nervengifte in Flugzeugen. „Die Industrie beschwichtigt, Piloten warnen: Nervengifte können über die Luftzufuhr in die Flugzeugkabine gelangen, in Deutschland sind bis zu zehn Flüge pro Woche betroffen.“ „ Bislang wird Luft fürs Innere der Flieger direkt an den Triebwerken gezapft. Eine Leitung führt ins Cockpit. Es lasse sich kaum verhindern, dass dabei auch mal ölhaltige Luft angesogen werde, die zu körperlichen Beeinträchtigungen bis hin zu Lähmungen führen könnte.“ Wir wollen, dass die Luftzufuhr aller Flugzeuge umgestellt wird. Neue Flugzeugflotten sollten die Kabinenluft besser vom Rumpf saugen fordert der Experte.“ "Jeder Atemzug ist eine Dosis und es addiert sich. Und es sind ganz viele Chemikalien, die bei einem Öldampf-Vorfall austreten und zusammenwirken, das verschärft das Problem." • Keine Ausbeutung von Menschen durch Arbeitsverträge: „Werkverträge haben viele Nachteile. Zum Beispiel verlagern sie das Beschäf-tigungsrisiko auf die Werkvertrags-Arbeitnehmer, bescheren ihnen eine unsichere Existenz. Ihnen stehen die tariflichen Entlohnungs- und Arbeitsbedingungen nicht zu. Werkverträge schwächen die Stammbelegschaften und die Mitbestimmungs-rechte der Betriebsräte.“ „Für die Arbeitnehmer besitzen diese Werkverträge nur Nachteile. Der Hauptnachteil ist der geringe Lohn; die Werkvertrags-Arbeitnehmer sind deutlich günstiger als Zeit- oder Leiharbeiter, die schon keine üppigen Löhne erhalten.“ „Die Entwicklung ist ganz klar: Der Mensch wird zum Kostenfaktor reduziert.“ „Mittlerweile gibt es im Automobilebau doppelt so viele Werkvertrags-Arbeiter wie Leiharbeiter; nach Gewerkschaftsangaben 250 000 bundesweit. Weil Werkverträge Sachkosten sind laufen sie nicht über die Personalabteilung sondern über die Einkaufsabteilung und die ist weder Betriebsräten Rechenschaft schuldig noch wollen sie Reportern Auskunft geben.“ • Kein Landverkauf wie in Rumänien. In diesem Land sind zehn Prozent der Gesamtfläche im Besitz ausländischer Unternehmen oder Privatpersonen. Die Heimat kauft man NICHT und die Heimat verkauft man NICHT! Das Land gehört allen Bürgern, wenn nicht die Mehrheit damit einverstanden ist, ist es auch illegal Land zu verkaufen. • Wir wollen keine unterschiedlichen Mindesthatlbarkeitsdaten auf Produkte derselben Charge, nur damit „Frische“ suggeriert wird. Das ist eine Täuschung. Erst wollen sie uns für dumm verkaufen und dann sagen sie uns wir wollten es so. • Keine vollen Regale bis Ladenschluss. Das zwingt Bäcker dazu Essen wegzuschmeißen. Wir sollten wieder zurückkehren zu den guten alten Zeiten als wir noch unser Brot morgens oder tagsüber gekauft haben und nicht kurz vor Ladenschluss. „Die Sortimentsbreite hat sich von ca. 10 Brot- und 5 Brötchen-Sorten in den 1970er Jahren auf heute ca. 60 Brot- und 30 Brötchensorten versechsfacht. Um keine Kunden zu verlieren, stellen viele Bäckereien bis Ladenschluss das volle Sortiment bereit. Bäckereifilialen in Supermärkten sind oft vertraglich sogar dazu verpflichtet.” • Multinationale Unternehmen zahlen viel weniger Ertragssteuer (8%) als die kleine Unternehmen (30%), aber beide Unternehmensformen benutzen unsere Straßen. Das Geld fehlt dann bei der Infrastruktur, Bildung und Rechtssicherheit. Unsere jetzigen Politiker wissen Bescheid und was unternehmen sie? • Bezüglich Bisphenol A, Parabene und Methylchloroisothiazolinone: macht richtige, echte und unabhängige Untersuchungen zu den Auswirkungen. Dann macht das publik und sorgt dafür dass die Produkte entsprechend vom Markt verschwinden. • Viele Lebensmittel, wie Joghurt und Ketchup enthalten bekanntlich zuviel Zucker, man erzieht uns den süßen Geschmack praktisch an. Das sollte man ändern, denn ein Zuckerwürfel wiegt 2,5 g. Demnach hat eine Flasche Softdrink mit 500 ml Inhalt 54g Zucker, das entspricht fast 22 Zuckerwürfel und eine Tüte Fruchtgummi mit 200g Inhalt 37g Zucker, das entspricht fast 30 Zuckerwürfel. Eine Lösung wäre die Nährwert-Ampel aus England einzuführen, denn „60 Prozent der Erwachsenen und bereits 20 Prozent der Schulkinder in der EU gelten als adi¬pös. Millionen Menschen leiden zudem an Bluthochdruck (Hypertonie). Doch erst wenn die Verbraucher wissen, wie viel Zucker, Fett oder Salz im Essen steckt, können sie sich eine ausgewogene Ernährung zusammenstellen. Viele Lebensmittel-hersteller leben allerdings davon, die Nährwerte ihrer Produkte schönzurechnen: Verwirrende Prozentangaben und irreführende Portionsgrößen sorgen dafür, dass noch die größte Zuckerbombe aussieht wie eine ausgewogene Zwischenmahlzeit.“ • Hört auf uns Schränke oder Betten zu verkaufen, die mit Schadstoffen belastet sind. Hört auf sie herzustellen, denn Eure Mitarbeiter leiden gesundheitlich auch darunter. Wie schon gesagt: billig und giftig ist nicht das Motto sondern Qualität und Ethik. WIE WOLLEN WIR DAS ERREICHEN? BEI ALLEM, WAS WIR DURCHSETZEN WOLLEN, MÜSSEN WIR FRIEDLICH VORGEHEN!!! • Alle, die können sollten 10% von Ihrem Monatsgehalt abgeben. Für den Anfang gerne auch „nur“ 2-3 mal im Jahr. • Essen und Musik sind die internationalen „Sprachen“ dieser Welt. Damit kriegt man selbst Feinde an einem Tisch. Das sind „Sprachen“ die jeder spricht, jeder braucht und jeder versteht. • Menschen auf wichtigen Funktionen müssen Rechenschaft ablegen und einverstanden sein, dass sie den Spiegel vorgehalten kriegen. • Essensverwerter sein: Abfall vermeiden: in einem Restaurant meint man, viel zu viel Gemüse und Salat als Deko auf dem Rand des Tellers legen zu müssen. Dieser aber kostet Geld beim Einkauf, Lagerung und Verarbeitung. Der Deko-Salat wird vom Gast liegen gelassen und kommt in den Müll. Wir gehen viel zu verschwenderisch mit Lebensmitteln um. Man sollte weniger aber qualitativ bessere Ware kaufen. Man kann aus Broccoli Strunk Suppe machen oder Essensreste Tieren geben, damit tut man was gutes und vermeidet Essensmüll. In England funktioniert das gut Müll zu vermeiden: da wartet man nicht darauf, dass die Politik/Unternehmen freiwillig reagieren, die Restaurantbesitzer sagen ihnen einfach was zu tun ist. Warum soll man immer einen gleichgroßen Kohlkopf kaufen, oder warum erwartet man von der Gurke, dass sie gerade wächst, obwohl das gar nicht natürlich ist, nur weil es die EU so vorschreibt? Kein Gemüse der Welt wächst immer gleich und das sollte es auch nicht. Wir sollten uns von solchen blödsinnigen Ideen endgültig verabschieden, bei dem Beispiel Gurke hat man es schon eingesehen. Die Bauern können nicht 100 % ihres Gemüses verkaufen und wir Verbraucher werden total manipuliert und zu falschem Verhalten verleitet. Viele wissen gar nicht wie natürlich gewachsenes Gemüse auf den Feldern aussieht und erkennen viele Pflanzen gar nicht mehr. Wer und wann hat uns jemals Verbraucher gefragt, was für eine Krümmung die Gurke haben soll, die wir essen wollen? Es gab doch eine solche Umfrage nie, man hat uns nur unterstellt dass wir das wollen. Kann natürlich wieder sein, dass Profit der Vater des Gedankens war, wenn man möglich viele Tomaten oder Gurken in eine Kiste verpacken kann. Wir sollten auch „Misfits“ eine reale Chance geben. „Misfits“ sind krumm gewachsenes Gemüse oder Obst. Sie stellen die ganze Breite und Schönheit der Natur dar und gehören nicht zum „Standardgemüse” oder „Standardobst”. Rund ein Drittel einer Ernte sind „Misfits“ und wird im Supermarkt nicht angeboten sondern vorher aussortiert, deshalb: „Esst Misfits, esst die ganze Ernte!!!” Man kann damit anfangen in jedem Supermarkt eine Ecke für natürlich und auch gerne krumm gewachsenes Gemüse einzurichten. Und bitte nicht die hinterste Ecke, nicht gleich wieder anfangen zu manipulieren. Diese werden bestimmt großen Anklang haben. Gerne auch für weniger Geld; idealer weise wird alles Gemüse egal wie es wächst zusammen angeboten. Vor allem Kinder werden es lieben Gemüse zu essen, das außergewöhnlich/natürlich und unperfekt aussieht. Singles können dann auch kleinere Kohlköpfe kaufen und werden nicht gezwungen Essen wegzuschmeißen. • „Aufrunden bitte!“ ist ein toller Satz, den man an der Supermarktkasse sagen kann. Es bedeutet, dass der Einkaufsbetrag, egal ob man bar oder mit Karte zahlt, auf den nächsthöheren 10 Cent-Betrag aufgerundet wird. Damit kann man mehrmals in der Woche soziale Projekte unterstützen (ja viele, kleine Beträge machen auf Dauer einen Riesenunterschied) und man hat nicht so viel „lästiges Kleingeld im Portemonnaie“. Letzteres ist Jammern auf hohem Niveau, denn man hat besser Kleingeld in der Tasche als gar kein Geld. • „Nem tetszik a rendszer“ ist ein tolles Video im Internet mit scharfem Blick fürs Wesentliche und einer sehr direkten Art unangenehme Wahrheiten anzusprechen, damit könnte es unsere Hymne werden. Keine Angst, das Video gibt es mit englischem Untertitel. • Alles herunterbrechen, keine gigantischen Projekte mehr. In solchen Situationen verliert man leicht den Überblick und man macht große Fehler was, wenn wir ehrlich sind, menschlich ist. • Jeder kann sich eine Patenfamilie, aussuchen in der gleichen Stadt oder auf der anderen Seite des Globus, die man finanziell, materiell oder beratend unterstützt. Gerne auch mit Besuchen. Das mach glücklich und tolerant. • Wie wäre es mit einer Lobby für die Armen, für Vergewaltigte oder für die Nächstenliebe??? Oder gar keine Lobbyarbeit für keinem!!! Wie wäre es, wenn ausschließlich Herz und Verstand herrschen??? • Wir können Charles de Gaulle und Konrad Adenauer als Beispiel nehmen: diese Männer waren sich gegenseitig nicht die größten Fans aber sie haben ZUSAMMEN entscheidend zum deutsch-französischem Freundschaft beigetragen. • In allen Supermärkten und Drogeriemärkten sollte für jedes Produkt ausgewiesen sein, wie viel z. B. ein Blatt Toilettenpapier oder 100 g Waschpulver kosten, damit man versteckte Mogelware direkt sehen kann. Natürlich gilt der Appell an die meisten, dass man sich beim Kauf NICHT NUR durch den Preis beeinflussen lassen soll, sondern dass man anerkennt, dass gute Qualität seinen Preis hat. Weiterhin gilt es zu berücksichtigen, dass sehr schmale Geldbeutel sich durchaus an den Preisen orientieren MUESSEN, aber auch die Besitzer diese Geldbeutel haben es nicht verdient hintergangen zu werden. • Hier sind schon einige kluge Ideen die gut laufen und unterstützenswert sind: http://foodsharing.de/, http://www.lebensmittelretten.de/, https://www.zugutfuerdietonne.de//, http://www.tafel.de/, http://mundraub.org/, http://repaircafe.org/de/ Da die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht sollten solche Projekte in jedem Land fester Bestandteil der Gesellschaft sein. Wir, die Masse der „kleinen“ Leute können am schnellsten Helfen. • Öffentliche Kühlschränke für Bedürftige, Studenten oder die, die keine Angst davor haben Joghurt zu essen, der seit 2 Tagen abgelaufen ist. • Endlich einsehen, dass nicht jeder Mensch für jeden Job geeignet ist und auch danach handeln. Wenn jemand auf lange Sicht keine Ergebnisse abliefert, null Effizienz zeigt und sich auch noch sozial daneben benimmt MUSS er gehen, damit es fürs Team und den Betrieb wieder besser läuft. Wir kennen alle solche Menschen, haben sie als Kollegen oder sogar als Chef: sie sind Dauergast in der Cafeteria, kosten der Firma durch ihre Fehler viel Geld, aber wenn ihr Vorgesetzter den Raum betritt, zeigen sie ein hervorwagendes Talent am Schleimen und Vorgaukeln von Unwahrheiten. Schluss damit! Es wird viel Unruhe geben, wenn man anfängt sich gegenseitig und auch in beide Richtungen (Chef-> Angestellter; Angestellter -> Chef) zu beurteilen, aber es ist wie ein reinigendes Gewitter, danach scheint endlich wieder die Sonne. • Unterstützt die lokalen Produkte und das lokale Handwerk, denn das hat immer die beste Qualität. • Die wenigsten Menschen wissen, wie man einen Kühlschrank, bezüglich der verschiedene Kältezonen richtig einräumt, dabei benutzen wir es jeden Tag, es ist also etwas Grundlegendes. Wir könnten so Energie sparen und unsere Lebensmittel länger halten. So etwas kann man im 5 Minuten Beitrag bringen und es außerdem in den Schulen lehren. • Aufklären: Woher kommen die Fische, die wir essen? Warum sollte man darauf achten woher sie kommen? Die Infos immer an alle weitergeben. • Ebenfalls 2-3 mal im Jahr sollte man sich sozialen Projekten widmen. In Schulen, Krankenhäuser, Altersheimen, Obdachlosenheimen. Ehrenamtliche Hilfe sollte zu unserem Alttag gehören und keine Ausnahme sein. Vielleicht können sogar Firmen dafür im Jahr einen Tag extra frei geben? • Alle sollten mehr zu den „Bäuchen der Städte“, den Märkten gehen um gesundes und leckeres Essen wieder zu schätzen. • Jeder hat einen Freund, Nachbarn, Bekannten, Familienmitglied, den er helfen kann, mit übriggebliebenem Essen, einem Gutschein für ein Ausflug, einer warmen Jacke, mit Wissen oder mit gemeinsamer Zeit. • Eine Auszeichnung für kUg Menschen: Von Eltern, die Behinderte Kinder versorgen und zwar jeden Tag mit Liebe und Geduld über Hospizmitarbeiter, die viel zu oft in Berufsleben an ihren Grenzen gehen müssen, bis hin zu genialen Vorreitern, die durch großen Mut so vielen Menschen Gutes getan haben. • Gibt uns die Chance für unser Geld zu arbeiten! Jeder sollte mit ehrlicher Arbeit so viel verdienen, dass er sich und seine Familie ernähren kann, ohne staatliche Hilfe. • Milpa Landwirtschaftssystem: Mais, Bohnen und Kürbis werden gemeinsam angebaut, denn „der Mais dient den Bohnen als Rankhilfe, die Bohnen wiederum speichern den in der Luft enthaltenen Stickstoff und liefern ihn den Mais; die Blätter der Kürbisse spenden den Boden Schatten und halten ihn länger feucht.“ Dieses, von den Mayas angewandte Prinzip sorgt für gute Erträge und weniger Unkraut. • Düngerbäume (Stickstoffspeicher) wie Gliricidia sind besser als chemische Dünger, denn die Blätter verbessern die Fruchtbarkeit des Bodens, dazu muss man die Gliricidia-Blätter 3 mal im Jahr in den Boden vergraben. In Malawi verdreifacht man so die Maisernte und diese Blätter eignen sich auch als Futtermittel für Tiere. • “Der Weltagrarbericht zeigt: Wir brauchen eine agrarökologische Evolution der Landwirtschaft, der Lebensmittelproduktion und des Konsums. Sich ihren jeweiligen Umweltbedingungen anzupassen, ist die Kunst der Landwirtschaft seit ihren Ursprüngen vor 10.000 Jahren. Verschiedene Faktoren führten zu einer globalen Umgestaltung und Ausbeutung natürlicher Lebensräume und regionaler Agrar- und Ernährungssysteme, deren Folgen heute zentrale Menschheitsprobleme geworden sind.” • Man sollte den Boden, der einem ernährt, nicht mit Chemikalien vergiften, jede Bauernfamilie weiß das - nur nicht die großen landwirtschaftlichen Betriebe • Politisch interessiert und aktiv sein: Wie viel Millionen müssen abstimmen, damit man sagt das Volk ist dagegen? Und werden wir dann wirklich abstimmen wenn es um unser Leben oder Gesundheit geht - mehr als bei üblichen politischen Wahlen? • Molke nicht wegwerfen, es ist gesund für Mensch und Tier – diese Info weiterleiten!!!! “Molke gilt als eines der ältesten Gesundheitsgetränke, das schon von Homer erwähnt und von Hippokrates verschrieben wurde. Molke ist ein guter Mineralstoff-Lieferant, enthält beträchtliche Mengen an Vitaminen (die leicht grünliche Färbung ist bedingt durch den Gehalt an Riboflavin = Vitamin B2) und biologisch hochwertigem Eiweiß (vorwiegend Albumin). Sie gilt als eine ideale Nahrungsergänzung für Vegetarier. Frischmolke wurde als Kur bei Verstopfung, Gallenbeschwerden, Magen-, Darm-, Leber- und Nierenerkrankungen sowie bei Hautleiden verordnet.” Geschwächte oder kranke Tiere fressen oftmals wenig oder gar nicht und Molke gibt ihnen Kraft. WARUM JETZT? • Weil wir uns in diesem schnelllebigem, anonymen Welt danach sehnen, dass uns wieder warm ums Herz wird. Wie viel Ungerechtigkeit mussten wir schon in unserem Privat- und/oder Berufsleben schlucken? Wir sehnen uns doch danach, dass miese Leute endlich an den Pranger gestellt werden. • „Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Das sind 11 Mio. Tonnen pro Jahr oder 82 kg pro Kopf und Jahr. 5% davon durch den Handel aber 61% sind wir die Verbraucher zu Hause.“ Diese Statistik gilt für Deutschland aber auch genauso oder ähnlich für viele andere Industrieländer. • Man sollte glücklich leben, dann kann man auch glücklich sterben. • Heutzutage ist es fast unmöglich geworden mit ehrlicher Arbeit reich zu werden, viele Betrüger und Skrupellose haben das dicke Geld. • Unsere Bäcker werden berufsunfähig wegen den Stoffen, die im Brotteig enthalten sind. • Die Wende muss kommen, dass die Menschen weniger Zeit in sozialen Plattformen und mit Computer- oder Handyspielen verbringen und mehr Zeit für die Nächstenliebe und Achtsamkeit aufbringen. • Weil wir vor großen globalen Problemen stehen, wie das Bienensterben: “Denn nach Rindern und Schweinen sind Honigbienen unsere drittwichtigsten Nutztiere. Sie stellen Honig her und sorgen als Bestäuber dafür, dass die Pflanzen Früchte tragen. Jeden dritten Bissen auf unserem Teller verdanken wir den fleißigen Insekten, ohne die es keine Äpfel, Gurken und Futterklee geben würde.“ In solchen Projekten muss man auch Geld investieren, da es uns alle betrifft. Dieses Problem ist gar nicht so unwichtig oder klein ist, wie es auf den ersten Blick scheint. • Es gibt, gab und es wird immer mutige Menschen geben: Bei Luther haben sich auch andere für ihn eingesetzt, sogar mit dem Leben, man hat ihn versteckt und beschützt, weil sie an der Richtigkeit der Sache geglaubt haben. • Weil uns dieses Gefühl nicht loslässt: Pro Person eine Stimme = Demokratie Pro Euro eine Stimme = EU-Politik • Grosse Probleme wurden über Jahrzehnte verschleppt. Der erste Kernreaktor wurde in Deutschland im Jahre 1957 in Betrieb genommen. Erst jetzt wird nach einem endgültigen Lager für Atommüll gesucht. „Die zukünftigen Generationen haben nichts mehr vom Atomenergie, aber sitzen auf hochgiftigen Müll.“ • Weil der Freihandelsabkommen nicht zu 100% im Sinne der Verbraucher ist: dieses Abkommen zwischen Politik und Handel wird geheim gehalten, obwohl eine Offenlegung gefordert wird. Verhandlungstrategien erfordern keine Geheimhaltung, nicht wenn es um das wohl von 800 Mio. Menschen geht!!! Geheime Deals für mehr Gewinne, wie können wir es stoppen? die Zeit drängt! „Wenn Regierende ihre Bürger so sehr ausgrenzen und von Informationen fernhalten, ist Skepsis eine gesunde Antwort darauf. Es geht um die Grund-Prinzipien der Demokratie wir sollten dafür einstehen, sie einfordern und verteidigen.“ In der USA sind gentechnisch veränderte Pflanzen erlaubt, wir in Europa wollen sie nicht aber es wird schwierig sein dies durchzusetzen. „Kommt der Freihandelsabkommen zustande sind alle betroffen: die Industrie, die Wirtschaft und die Verbraucher. Am Ende wird das Europäische Parlament über den Vertrag abstimmen, in die Beratungen mit einbezogen wird das Parlament aber nicht und es kommt noch schlimmer: der Europäische Arbeitgeberverband und die amerikanische Handelskammer fordern einen Rat außerhalb der Parlamente. Er soll das Freihandelsabkommen danach überprüfen, ob es der Wirtschaft tatsächlich auch Vorteile bringt. Die EU Kommission begrüßte diesen Vorschlag ... und bald darauf taucht das Lobby-Papier als eigener Vorschlag der EU Kommission auf. Für die Kritiker ein Beleg: die Industrie will frühmöglich Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen, das Parlament soll dagegen die Vorschläge abnicken, damit gingen Wirtschaftinteressen VOR Verbraucherschutz.“ Demnächst können Staaten verklagt werden, wenn sie Gesetze erlassen, die negative Auswirkungen auf die zu ERWARTENDE Gewinne der Konzerne haben. Geld steht über uns Menschen. Der reinste IRRSINN!!! • Weil die Probleme mit Genmais/Gensoja und superweeds (Superunkräuter) immer größer werden. • Wir sind so abgestumpft, wir hören uns an wie viel falsch läuft, aber dann schallten wir den Fernseher aus und scheinen alles vergessen zu haben. Wir unternehmen nicht genug um etwas zu ändern. Wir wissen dass manche Menschen permanent lügen, korrupt sind, ihre Meinung von Dollarnoten und nicht von der Wahrheit oder Verantwortung geprägt ist, andere ausbeuten, vergewaltigen oder veranlasst haben andere zu ermorden, aber wenn man diesen Menschen auf einer Party trifft schüttelt man einfach seine Hand und lächelt in sein Gesicht. • Erschreckender Weise ist nur 3% des Kaffees aus fairem Handel. Was bedeutet es für die Menschen, die unseren täglichen Kaffee herstellen? Wie wird unser Kaffee morgen früh schmecken, wenn wir darüber nachdenken? Und es gibt nach neuesten Medienberichten begründete Zweifel, dass dieser Handel die Lebensumstände der Menschen auf den Kaffeeplantagen wirklich verbessert. • The giving pledge: Einige Milliardäre unsere Zeit haben sich schon von Ihrem Geld getrennt oder haben es versprochen zu tun. Der Wille zu geben ist also vorhanden. Natürlich ist nur sinnvolles Spenden lobenswert und „eine Hand-voll Milliardäre sollen nicht sagen, wo es langgeht.“ Statt Milliarden zu häufen können sie ein Jahr lang allen ihren Mitarbeitern doppeltes Gehalt zahlen, einfach so. Es wäre schön das angehäufte Geld wieder in die Gesellschaft zurückführen. • Weil es jetzt schon so viele schöne Initiativen gibt, wie: In NY kämpft man darum Gärten zu erhalten und keine weiteren Hochhäuser zu bauen, sogar Bienenzucht ist möglich. Die Stadt sollte eine „Essbare Stadt“ werden mit vielen öffentliche Gemüsebeeten - natürlich gratis. Die meisten Menschen wollen in einer grünen Umgebung leben und viele möchten in kleinem Rahmen gärtnern. • „Der Süden schuftet damit der Norden konsumiert ohne es zu hinterfragen.“ Trifft dieser Satz auch auf Dich zu? • Die Chancen einer Online Petition nutzen: “Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. So steht es in Artikel 17 im Deutsches Grundgesetz“. “Petitionen können sich auch an Unter-nehmen, Organisationen oder Einzelpersonen (Bürgerinnen und Bürger) wenden und so die Öffentlichkeit auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen und Online-Petition verbreiten sich über soziale Netzwerke sehr schnell.” • Bei der Euro Einführung wurden Fehler gemacht - für die irgendjemand irgendwann bezahlen muss: In Deutschland wurde das Geld des Landes aufgewertet; Griechenland legte zahlen vor, die deutlich unter 3% des Haushalts-defizit lagen. Der EU-Kommission wurde mehrmals vorgeschlagen in die EU Länder zu reisen, aber es wurde abgelehnt. Was Griechenland vorlegt kann nicht überprüft werden, obwohl von vielen die Zahlen bezweifelt werden. Beim Athener Flughafen werden Gewinne von in der ZUKUNFT liegenden 2 Jahren in das AKTUELLE Jahr gebucht. Wie viel haben Investmentbanker bekommen? Wie kann man sicherstellen, dass so etwas nicht noch mal vorkommt? • Wir haben immer mehr Essen mit immer weniger Geschmack • „Wenn Wirtschaftswachstum zum Wohlstand führen soll und Glück ein Bestandteil vom Wohlstand sein soll, wie kommt es dass wir nicht glücklicher werden? Das ist das sogenannte Easterlin-Paradox. Das Wirtschaftwachstum wird jährlich immer größer, aber wir Menschen werden davon EINFACH NICHT GLÜCKLICHER.“ • Solche Beispiele häufen sich: Enniskillen - Bei der G8 Gipfel im Jahr 2013 werden in diesem kleinem Ort schöne Fotos auf Geschäfte geklebt, damit die Misere der Stadt vertuscht wird. Und warum? Weil die Staatschefs vom Flughafen zum Treffen durch diesen Ort gefahren werden. Kosten? 2 Millionen Euro. • Weil Politik oft absurd ist. • Wir schmeißen so viel Essen weg, dass diese aneinandergereiht in LKWs einmal um den Äquator gehen - Da dreht sich einem doch der Magen um, oder? • Den Tieren, die wir essen geben wir mehr Nahrung als den 1,3 Milliarden Menschen die täglich Hunger leiden. • Man sollte Politik nicht als Selbstbereicherung ansehen: Millionen werden aus dem Staatsvermögen in eigene Kassen umgeleitet und ein ganzes Land wird von einem Clan geplündert. • Weil wir mehr Hilfe in unserem Alltag brauchen, als wir gerne zugeben: Wer weiß schon mit Sicherheit wie seine eigenen Haare und Kopfhaut wirklich beschaffen sind? Wählen wir unseren Shampoo aus weil wir total von der Werbung beeinflusst sind? • Hilfe für Afrika läuft lobenswerter Weise schon seit 50 Jahren aber es läuft nicht wirklich ausreichend gut. Niemand will die guten, bereits erbrachten, Leistung schmälern, aber wenn man eine Teil der Spende als Bestechung nehmen muss, kann es nicht der ideale Weg sein. • Um 1 Kg Weizen zu produzieren benötigt man heute 1300 L Wasser, um 1 Kg Rindfleisch zu produzieren benötigt man 15000 L Wasser. Für die Produktion von Fleisch benötigt man 7mal so viel Agrarland wie für Getreide. Was sagt uns das? • Fracking wird zum Riesen-Problem: „Fracking ist eine Kurzform für "Hydraulic Fracturing". Dabei wird ein Mix aus Wasser, Sand und Chemikalien mit Hochdruck durch Bohrlöcher in den Untergrund gepresst, um Erdgasvorräte freizusetzen.“ Kritiker fürchten, dass Fracking Erdbeben auslösen könnte. Auch ist die genaue Zusammensetzung der Bohrmischung unklar. Energiefirmen nennen bis zu 750 Additive, Umweltschützer haben unter anderem Chlorwasserstoffsäure und Methanol identifiziert. Studien zufolge kann Fracking das Trinkwasser kontaminieren, durch giftige Abwässer, Chemikalien und radioaktive Stoffe. Es könne zu Explosionen, Methangas-Emissionen und langfristigen Gesundheitsschäden führen.“ „Die erste Fracking-Bohrung in Deutschland fand bereits 1961 statt. Seitdem sind in Deutschland ca. 300 Fracks durchgeführt worden.“ UND wieder kletterte die Schildkröte am Halse der Giraffe hoch ganz langsam und behutsam und setzte sich auf ihren Kopf. “Na meine Liebe, wohin gehen wir morgen?”, fragte die Schildkröte. „Wir sollten das Leben von Kindern und Familien näher anschauen“ sagte die Giraffe... . . . . . . . Gratuliere! 21 Seiten zu lesen ist heutzutage bei den vielen Abkürzungen, SMS und sehr knappen Mails schon eine gute Leistung. Und warum ist dieser Text so lang geworden? Weil so viel falsch läuft auf globaler und lokaler Ebene; auf politischer und humaner Ebene. Und ist dieser Text jetzt vollständig und perfekt? Mit Sicherheit nicht - auch diesen Text muss man immer wieder anpassen und ergänzen. Aber es ist ein Anfang und eine erste Zusammenfassung, die nur zustande kommen konnte, weil es so viele gute Leute die Wahrheit aufgezeigt und öffentlich gemacht haben. Ein großer Dank an dieser Stelle! Kommt schon Leute wie können wir unser nicht verbrauchtes Essen besser verteilen? Denn es gibt in jedem Land Reiche UND Bedürftige. Soll man wirklich so viel Essen herstellen UND kaufen, wenn man es nicht verbraucht sondern in den Müll schmeißt? Wie können wir Ausbeutung verhindern? Können wir Steuerhinterziehung wirklich nicht aufhalten? Ist es wirklich in Ordnung sich der sozialen Verantwortung zu entziehen? Wie kann es sein dass jemand 16 Milliarden Euro hat? Wie kann man soviel ansammeln, wenn die eigenen Mitarbeiter nur ein Minimum an Lohn kriegen? Warum hat man nicht schon nach einer Milliarde angefangen das Geld zu verteilen? Hört auf dumme Sachen zu schauen und schaut lieber gute Dokumentationen an, überflutet mit diesen das Fernsehen und zeigt sie nicht nur einmal sondern solange bis sich die schlechten Sachen geändert haben. Last uns die Menschen in gut und böse teilen und nicht in reich und arm, denn alles ist ein Kreislauf, was wir heute säen, werden unsere Kinder ernten müssen. Aus Unmut kann Mut entstehen. Zusammen können wir wie ein Superschwarm sein und in die gleiche Richtung gehen. Zusammen haben wir die Macht der Masse. Zusammen sind wir mehr als die Summe unsere Teile. Ganz gleich was man dir erzählt; Worte und Gedanken können eine Welt verändern. Was ist als erstes zu tun? - Diese Mail soll möglichst schnell an möglichst viele weitergeleitet werden. - Wir brauchen Computerspezialisten, die Plattformen aufsetzen auf denen wir uns austauschen können und Fakten publik machen können. - Wählt bei der nächsten Gelegenheit gleich kUg Menschen als Politiker - Fangt an in Eurer Umgebung die gUk zu loben und die anderen auf ihre Fehler hinzuweisen - Die klügsten Rechtsanwälte, Manager und Visionäre sollten auf Seite des Gemeinwohls arbeiten. „Es ist nicht so, als machten Ideale das Leben einfacher, wer alles einsetzt ist verletzlich. Wer zu seiner Meinung steht ist angreifbar, wer sich nicht verbiegen will, steht manchmal abseits und wer für eine Sache kämpft, kann verlieren. Aber wie leer ist ein Leben ohne Ziel?“ Der Realist e-mails bitte an: essenfueralle@gmx.de

14.10.14 16:49

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